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Bonitätsauskunft

Die Überprüfung der Bonität kann für ein Unternehmen existenziell wichtig sein, bevor es eine Geschäftsbeziehung mit einem Kunden eingeht. Bei einer Bonitätsauskunft werden Informationen über die Zahlungsfähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person offenbart. Bei Unternehmen spricht man auch von einer Wirtschaftsauskunft, die international über Creditreform eingeholt werden kann. Namhafte Inkassounternehmen in der Schweizer arbeiten mit Creditreform zusammen, um im Falle eines Falles zuverlässige Informationen über die Bonität eines Kunden zu erlangen.

Die Bonitätsauskunft unterscheidet zwischen weichen und harten Negativmerkmalen. Zu den weichen Negativmerkmalen zählen beispielsweise mehrfache, unverhältnismässige Zahlungsüberschreitungen in der Vergangenheit. Auch bereits eingeleitete Mahnverfahren und Inkassoverfahren zählen hierzu. Kommen bei einer Bonitätsprüfung weiche Negativmerkmale ans Licht, steigt das Risiko eines Forderungsausfalls für den Gläubiger. Entsprechende Vorsichtsmassnahmen, wie beispielsweise die Vereinbarung einer Vorauszahlung, sollten in Erwägung gezogen werden.

Zu den harten Negativmerkmalen zählen beispielsweise eine Haftanordnung und ein Konkurs. In diesen Fällen sollte ein Gläubiger Abstand von einer Geschäftsbeziehung mit dem Kunden nehmen. Eine Bonitätsprüfung wird auch durchgeführt, wenn geprüft werden muss, ob die Einleitung einer Betreibung Erfolg verspricht.

Bonität des Kunden prüfen

Natürlich wird nicht bei jeder neuen Geschäftsbeziehung eine Bonitätsauskunft eingeholt. Bei Kreditgeschäften mag dieser Schritt zwar üblich sein, doch im normalen Alltagsgeschäft der Dienstleistungsbranche und des Handels ist das nicht der Fall. Wenn es um Bagatellbeträge geht, lohnt sich der Aufwand einer Bonitätsprüfung nicht.

Eine Zahlungssicherheit kann zwar auch über die Zahlungsart erreicht werden (Vorauskasse), doch in der Praxis hat sich die Zahlung auf Rechnung durchgesetzt. Wer im Handel erfolgreich sein möchte, bietet also den Kauf auf Rechnung an und geht somit immer das Risiko einer Nichtzahlung ein. Da sich im Vorfeld das Forderungsausfallrisiko nicht zu 100% ausschliessen lässt, sollten Unternehmen ein professionelles Forderungsmanagement aufbauen.

Schweizer Inkassobüros bieten an dieser Stelle ihren kompetenten und zuverlässigen Inkassoservice für KMU jeder Branche an. Wer nicht auf sein Geld verzichten möchte, sollte daher im Falle einer Nichtzahlung unverzüglich handeln: Zahlungserinnerung, Mahnung, Androhung einer Betreibung, Telefoninkasso und im letzten Schritt die Einleitung einer Betreibung stehen auf dem Plan.

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